Kunstpfad Weihenstephan - ein Skulpturenpark am Campus

Das Hochschulgelände in Freising-Weihenstephan ist nicht nur ein Ort der Lehre und Forschung: Kunst erschließt das Areal mit seinen historischen und modernen Bauten, den Gärten und großzügigen Frei- und Versuchsflächen. Kunstwerke weiten schließlich den Blick über das naturwissenschaftlich und technisch Mögliche hinaus – und sie geben dem Ort Identität.

Blickfang auf einer Wiese am Nordhang des Weihenstephaner Bergs ist die Bronzestele „Große Flora II“ des Bildhauers Fritz Koenig, ihr gegenüber ist im Norden die Bronzeplastik von Herbert Peters postiert und im Westen befindet sich die Edelstahlsäule von Ernst Hermanns. Sie alle wurden 1976 aufgestellt und gelten als Wahrzeichen des Hochschulgeländes. Seither hat das Staatliche Bauamt Freising viele weitere Kunstwerke in Auftrag gegeben. An kaum einem anderen Ort in Freising können Sie diese Fülle an zeitgenössischen Werken regional und international anerkannter Künstlerinnen und Künstler begegnen, eigens geschaffen für ausgewählte Orte. Machen Sie sich auf zu einem inspirierenden Spaziergang über das Gelände und zu den fast 30 Kunstwerken. Kleine Tafeln bei den Plastiken informieren über die Kunstschaffenden und ihre Werke.

Rundgänge

Der Kunstpfad Weihenstephan besteht aus zwei Rundgängen von jeweils einer guten Stunde.Eine ausführliche Broschüre über das Entstehen des Kunstweges, über die Kunstwerke und deren Künstlerinnen und Künstler erhalten Sie in der Touristinformation Freising zum Preis von 2,50 Euro.