Auf den Spuren alter Freisinger Braustätten

 

Neben den beiden Brauereien „Staatsbrauerei Weihenstephan“ und dem „Hofbrauhaus Freising“ zählte man im frühen 19. Jahrhundert 18 private Brauereien – in einer Stadt mit damals 3000 Einwohnern. Diese bürgerlichen Brauereien wie Hummelbräu, Stieglbräu, Laubenbräu, Hacklbräu oder Furtnerbräu sind heute noch in Gassen- und Häusernamen erhalten. Wir nehmen Sie mit und besuchen mit Ihnen die alten Braustätten, sowie den Bierkeller (Sporrerkeller) der ehemaligen Stadtbrauereien. Erfahren Sie viel Wissenwertes rund ums Bier! Termin für 2020:

 

  • Donnerstag, 10. September 2020

 

Die Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich.

Treffpunkt: Touristinformation Freising - Rindermarkt 20 Termine für Gruppen: nach Voranmeldung

 

Historischer Bierkeller "Sporrerkeller"

 

Viele Freisinger Brauereien sind heute verschwunden, aber sie haben uns stumme Zeugen hinterlassen: Das sind ihre Bierkeller, die zum Teil noch tief unter der Erde schlummern. Ursprünglich zur Kühlung des Sommerbieres erforderlich, erfuhren sie als Luftschutzkeller im Zweiten Weltkrieg eine neue Bedeutung. Eine der schönsten Anlagen existiert noch unter dem Weihenstephaner Berg. Folgen Sie uns in die Gewölbe, in denen früher das kostbare Bier für die Freisinger Bürger heranreifte.

Infos und Kontakt zu Führungen auf der Homepage der Stadtheimatpflege e.V.